Wenn der Mensch auf etwas verzichten soll, dann kommt als erstes die Angst und die Angst zeigt sich in Form von Aggression.

Hatte ich früher nicht pünktlich mein Essen auf den Tisch, wurde ich unruhig und aggressiv. Dieses Muster wurde durch das Fasten durchbrochen und ich habe gelernt, dass weniger für unseren Körper und unsere Seele mehr ist und unser Geist spürbar zur Ruhe kommt.

Unsere Essgewohnheiten werden sich in den nächsten Jahren weiter verändern hin zu weniger, natürlicher und frei von Schadstoffen.

Eine gute Möglichkeit, seine Ernährungsgewohnheiten umzustellen, bietet uns das Fasten. Aus dem Zustand der Leere können wir wieder spüren, wann wir wirklich satt sind und wie viel wir wirklich brauchen. Auch Unverträglichkeiten von bestimmten Lebensmittel, die Entzündungen in unserem Körper hervorrufen und letztendlich zu Krankheiten führen, lassen sich ausgrenzen.

Unser Körper zeigt uns, was im gut tut, was er braucht und reagiert auf Stoffe, die ihm nicht zuträglich sind. Wir lernen beim Fasten wieder unseren Körper zu spüren, auf seine Signale zu achten und können uns so in einem Feld des Wohlbefindens bewegen.

Alles Liebe
Caterina